Die Radreise belehrt mich eines Besseren. Ich bin fern von Bayern, aber noch immer in Franken. Am Vormittag geht es entlang der Westfrankenbahn... die Gastronomie wirbt mittags mit Schäufele und am Abend spielt das Glockenspiel in Tauberbischofsheim das Lied der Franken.
Da habe ich wohl in Heimat und Sachkunde gepennt...
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| Damit der Baum schon mal sieht wie es (er) endet |
Naja, immerhin erweist sich dieses ausländische Franken auch heute wieder als sehr schön. Von Weikersheim geht's erstmal nach Bad Mergentheim. Dort locken der Wochenmarkt und das Schloss. In der Touri-Info kann ich problemlos die Radtaschen abgeben.
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| Straßennamen, die die Phantasie anregen |
Gegen Mittag suche ich mir einen netten Ruheplatz am Radweg, ich muss telefonisch von der Arbeit ereichbar sein.
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| Traumhaftes Außenbüro |
Dann geht's weiter über Lauda Richtung Tauberbischofsheim.
In Distelhofen gibt es noch einen Stopp bei der örtlichen Brauerei. Das alkoholfreie Weizen ist lecker, die Bierbrezen schmeckt ebenfalls.
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| Auch die Breze lässt sich Zeit - slow food |
In Tauberbischofsheim sind schon Vorbereitungen für das Fest im Gange. Glücklicherweise habe ich mich heute geographisch dem Rosé genähert... wobei sich feinherb dann doch als recht süß erweist.
Am Heimweg dann nochmals fränkische "Heimat"-gefühle...
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| Fränkische Nachrichten |
















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