Aber erstmal heißt es Helm auf ... und Kopf einziehen
Morgens gehts noch durch Industrie am Kanal entlang nach Thionville.
Die Besichtigung von Thionville wird durch meine terrorverdächtige Schmutzwäsche erschwert, eine Abgabe der Radtasche ist aus Sicht der Franzosen zu gefährlich. Ich kette die Packtasche außen am Gebäude an. ;-)
Danach schwing ich mich wieder aufs Rad.
Der Blick auf das Kernkraftwerk Cattenom beherrscht den Vormittag. Mich erinnert es an die Jugendlektüre "Die Wolke".
Fern des Kraftwerk wird's grüner. Die Mosel macht mehr Schleifen und es zwitschert und brummt um mich herum.
In Sierck le bain verpasse ich einen Durchschlupf und lande erstmal im Nichts...
Immerhin mit witziger Aussicht.
Zum Abschied von Frankreich gibt es in Apach noch einen Minieiffelturm.
Vom französischen Apach geht's unspektakulär ins deutsche Perl und gleich über die Brücke in luxemburgische Schengen.
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| Nilgänse an der Mosel |
Ein Luxemburger Bier rundet den Tag ab.











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