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| Remich |
Nach dem Frühstück geht's nach einem Besuch der Boulangerie von Remich über die Mosel ins Saarland. Hier besteht das komplette Ufer aus Campingplätzen. Gegen Mittag sehe ich Luxemburg dann doch noch kurz wieder. Um den Schmetterlingsgarten in Grevenmacher besuchen zu können, nutze ich die nächste Brücke. Der Garten ist dann eher ein Treibhaus und so wird es ordentlich warm.
Der Ortsname lässt übrigens nicht auf mögliche Schnäppchen, sondern auf eine Siedlung Biliacum schließen. Die Fähre nach Oberbillig erweist sich trotzdem als günstig und so bin ich kurz später in Rheinland-Pfalz.
Kurz hinter dem Ort treffe ich die drei Franken aus dem Zug wieder. Sie kommen mir von der Saar entgegen und scheinen noch einen Abstecher Richtung Luxemburg zu machen.
Ich beschließe keine Umwege mehr zu wagen, da sich nördlich von mir schon eine schwarze Wand aufbaut und erste Donner zu hören sind. Gehen 14.30 Uhr erreiche ich - fast trocken - die Portra Nigra und checke kurz darauf im Hotel ein.
Mein Rad bekommt ein Plätzchen im Treppenhaus.
In Trier ist alles im Marx Wahn. Aber auch er scheint einen Schirm zu benötigen
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| Auch für kältere Zeiten ist vorgesorgt |









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